Oliver Kirchkamp

BW24.2 - Vertiefungsmodul Quantitative Wirtschaftstheorie

Termine im Sommer 2017
Vorlesung:
Freitag, 12-14, SR 128, Dr. Nadine Chlaß)
Übung:
Freitag, 14-16, SR 128, Dr. Nadine Chlaß)
Die Übungen finden Sie im Handout
Klausur:
Mittwoch, 26.7.2017, 10:15.
Modul-Verantwortlicher
Prof. Dr. Oliver Kirchkamp
Hilfreiche Vorkenntnisse
BW20.1, BW21.1, BW22.1, BW23.1, BW23.2, BW24.1 (21.1, 23.2, 24.1 werden nicht vorausgesetzt)
Art des Moduls
Wahlpflichtmodul im Bacherlorstudiengang Wirtschaftswissenschaften, Pflichtmodul im Studienschwerpunkt Economics, Strategy, and Institutions
Angebot
Sommersemester
Semester nach Musterstudienplan
4. Semester
Dauer des Moduls
1 Semester
Zusammensetzung des Moduls /
VL und Ü
Leistungspunkte (ECTS credits)
6
Arbeitsaufwand
Präsenzstunden : 60 h (2 SWS VL, 2 SWS Ü), Selbststudium (einschl. Prüfungsvorbereitung): 120 h
Inhalte
Mathematische Methoden der Wirtschaftstheorie.
Behandelt werden insbesondere
  • Spieltheorie
  • Verhandlungstheorie
  • Informationsökonomie
Lern- und Qualifikationsziele
Studierende sollen mathematische Methoden der Wirtschaftstheorie kennen lernen. Sie sollen lernen, ein ökonomisches Problem in ein quantitatives und formales Modell umzusetzen und geeignete Lösungsverfahren zu entwickeln.
Studierende sollen insbesondere lernen, die strategischen Aspekte einer ökonomischen Situation zu verstehen.
Handout
Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung
keine
Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten
Klausur (100 %)

Nutzen Sie alte Klausuren zur Vorbereitung auf Ihre eigene Klausur!

Literatur
  • Kenneth Binmore, Fun and Games. D. C. Heath, Lexington, MA., 1992. (sehr umfassend, trennt schön zwischen ökonomischen, mathematischen und philosophischen Aspekten)
  • Fiona Carmichael. A Guide to Game Theory. Pearson Education, 2005 (eher intuitiv, als Motivation und um einen Einstieg zu gewinnen, deckt allerdings nur einen Teil der Vorlesung ab).
  • Drew Fudenberg and Jean Tirole. Game Theory. MIT Press, 1995. (ziemlich mathematisch, eher für die Spieltheorie im Graduiertenkolleg)
  • Robert Gibbons. Game Theory for Applied Economists - A Primer in Game Theory. Princeton University Press, 1992. (wenig technisch, etwa das Niveau der Vorlesung)
  • Martin Osborne. An Introduction to Game Theory. Oxford University Press, 2009. (wenig technisch, etwa das Niveau der Vorlesung, allerdings teilweise etwas andere Notation und Reihenfolge der Inhalte)
  • Martin Osborne and Ariel Rubinstein. A Course in Game Theory. MIT Press, 1995. (nicht ganz so mathematisch wie Fudenberg, Tirole, aber deutlich mathematischer als Gibbons)
  • Harald Wiese. Kooperative Spieltheorie. Oldenbourg, 2005. (behandelt, wie er Name sagt, nur Kooperative Spieltheorie, und damit nur einen sehr kleinen Teil der Vorlesung)