BW24.2 - Vertiefungsmodul Quantitative Wirtschaftstheorie
Für Diplomstudenten ist dieses Modul äquivalent zur Diplomvorlesung Spieltheorie. Am Ende des Moduls können Sie eine Bachelor Klausur für das Vertiefungsmodul Quantitative Wirtschaftstheorie aber auch eine Diplomklausur Spieltheorie schreiben.- Termine im Sommer 2011
- Vorlesung
- Do. 14:15-15:45 Uhr, ab 7.4., SR 209
- Übung
- Di. 12:15-13:45 Uhr, ab 12.4., SR 306, (Nadine Chlaß)
Die Übungen finden Sie im Handout. - Klausur
- Mi. 13.7., 16:15, HS 2
Nachschreibtermin: 7.11., 18:15, Bachstr. 18, Gebäude K (Zugang von der Nordseite des Gebäudes)
Anmeldung per Email bei Frau Monika Adler, office
kirchkamp.de.
- Modul-Verantwortlicher
- Prof. Dr. Oliver Kirchkamp
- Hilfreiche Vorkenntnisse
- BW20.1, BW21.1, BW22.1, BW23.1, BW23.2, BW24.1 (21.1, 23.2, 24.1 werden nicht vorausgesetzt)
- Art des Moduls
- Wahlpflichtmodul, Pflichtmodul im Studienschwerpunkt Economics, Strategy, and Institutions
- Angebot
- Ab SS 2010, danach in jedem Sommersemester
- Semester nach Musterstudienplan
- 4. Semester
- Dauer des Moduls
- 1 Semester
- Zusammensetzung des Moduls /
- VL und Ü
- Leistungspunkte (ECTS credits)
- 6
- Arbeitsaufwand
- Präsenzstunden : 60 h (2 SWS VL, 2 SWS Ü), Selbststudium (einschl. Prüfungsvorbereitung): 120 h
- Inhalte
- Mathematische Methoden der Wirtschaftstheorie.
Behandelt werden insbesondere- Spieltheorie
- Verhandlungstheorie
- Informationsökonomie
- Lern- und Qualifikationsziele
- Studierende sollen mathematische Methoden der
Wirtschaftstheorie kennen lernen. Sie sollen lernen,
ein ökonomisches Problem in ein quantitatives und
formales Modell umzusetzen und geeignete
Lösungsverfahren zu entwickeln.
Studierende sollen insbesondere lernen, die strategischen Aspekte einer ökonomischen Situation zu verstehen. - Handout
- Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung
- keine
- Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten
- Klausur (100 %)
Nutzen Sie alte Klausuren zur Vorbereitung auf Ihre eigene Klausur!
- Literatur
-
- Kenneth Binmore, Fun and Games. D. C. Heath, Lexington, MA., 1992. (sehr umfassend, trennt schön zwischen ökonomischen, mathematischen und philosophischen Aspekten)
- Fiona Carmichael. A Guide to Game Theory. Pearson Education, 2005 (eher intuitiv, als Motivation und um einen Einstieg zu gewinnen, deckt allerdings nur einen Teil der Vorlesung ab).
- Drew Fudenberg and Jean Tirole. Game Theory. MIT Press, 1995. (ziemlich mathematisch, eher für die Spieltheorie im Graduiertenkolleg)
- Robert Gibbons. Game Theory for Applied Economists - A Primer in Game Theory. Princeton University Press, 1992. (wenig technisch, etwa das Niveau der Vorlesung)
- Martin Osborne. An Introduction to Game Theory. Oxford University Press, 2009. (wenig technisch, etwa das Niveau der Vorlesung, allerdings teilweise etwas andere Notation und Reihenfolge der Inhalte)
- Martin Osborne and Ariel Rubinstein. A Course in Game Theory. MIT Press, 1995. (nicht ganz so mathematisch wie Fudenberg, Tirole, aber deutlich mathematischer als Gibbons)
- Harald Wiese. Kooperative Spieltheorie. Oldenbourg, 2005. (behandelt, wie er Name sagt, nur Kooperative Spieltheorie, und damit nur einen sehr kleinen Teil der Vorlesung)
