Oliver Kirchkamp

Vorlesung Spieltheorie

Äquivalent zu dieser Vorlesung wird das Bachelor Modul BW 24.2 angeboten. Diplomstudenten wird der Besuch dieses Moduls empfohlen. Am Ende von BW 24.2 können Sie eine Diplomklausur in Spieltheorie schreiben.
Termine im Sommer 2017
Vorlesung:
Freitag, 12-14, SR 128, Dr. Nadine Chlaß)
Übung:
Freitag, 14-16, SR 128, Dr. Nadine Chlaß)
Die Übungen finden Sie im Handout
Klausur:
Mittwoch, 26.7.2017, 10:15.
Inhalt:
  • Einführung, Definitionen, Normalform, gemischte Strategien, Auszahlungen
  • Lösungskonzepte für Spiele in Normalform: Eliminieren dominierter Strategien, Nash Gleichgewicht
  • Anwendungen
  • Nash Gleichgewichte in gemischten Strategien
  • evolutionär stabilie Strategien, Spiele in extensiver Form mit vollständiger Information
  • Rückwärtsinduktion nach Zermelo, Chain store paradox
  • Verhandlungen, Ultimatumspiel, Rubinstein Verhandlungsspiel
  • Anwendungen Rubinstein
  • Nash Verhandlungslösung
  • Spiele mit unvollständiger Information
  • Wiederholte Spiele
  • Unendlich oft wiederholte Spiele
  • Information, Adverse Selektion
  • private value Auctions, common value Auctions
  • Zusammenfassung, Wiederholung
  • introduction, definitions, normal form, mixed strategies, payoffs
  • solution concepts for games in normal form, elimination of dominated strategies, Nash equilibria
  • applications
  • Nash equilibria in mixed strategies
  • evolutionary stable strategies, games in extensive form with complete information
  • Zermelo's backward induction, Chain store paradox
  • bargaining games, ultimatum games, Rubinstein games
  • application Rubinstein
  • Nash bargaining
  • games with incomplete information Spiele
  • repeated games
  • infinitely often repeated games
  • information, adverse selection
  • private value auctions, common value auctions
  • summary, revision
Alte Klausuren
Nutzen Sie alte Klausuren zur Vorbereitung auf Ihre eigene Klausur!
Voraussetzungen
Vordiplom
Literatur
  • Kenneth Binmore, Fun and Games. D. C. Heath, Lexington, MA., 1992. (sehr umfassend, trennt schön zwischen ökonomischen, mathematischen und philosophischen Aspekten)
  • Fiona Carmichael. A Guide to Game Theory. Pearson Education, 2005 (eher intuitiv, als Motivation und um einen Einstieg zu gewinnen, deckt allerdings nur einen Teil der Vorlesung ab).
  • Drew Fudenberg and Jean Tirole. Game Theory. MIT Press, 1995. (ziemlich mathematisch, eher für die Spieltheorie im Graduiertenkolleg)
  • Robert Gibbons. Game Theory for Applied Economists - A Primer in Game Theory. Princeton University Press, 1992. (wenig technisch, etwa das Niveau der Vorlesung)
  • Martin Osborne and Ariel Rubinstein. A Course in Game Theory. MIT Press, 1995. (nicht ganz so mathematisch wie Fudenberg, Tirole, aber deutlich mathematischer als Gibbons)
  • Harald Wiese. Kooperative Spieltheorie. Oldenbourg, 2005. (behandelt, wie er Name sagt, nur Kooperative Spieltheorie, und damit nur einen sehr kleinen Teil der Vorlesung)
Handout zur Vor- oder Nachbereitung
Über Feedback freue ich mich natürlich. Sie erleichtern mir das Sortieren, wenn Sie es an oliver.kirchkamp@uni-jena.de schicken.