BW24.2 - Vertiefungsmodul Quantitative Wirtschaftstheorie
Für Diplomstudenten ist dieses Modul äquivalent zur Diplomvorlesung
Spieltheorie. Am Ende des Moduls können Sie eine Bachelor Klausur für das Vertiefungsmodul Quantitative Wirtschaftstheorie aber auch eine Diplomklausur Spieltheorie schreiben.
- Termin im Sommer 2010
- Vorlesung + Übung:
- Mo. 14-16 Uhr, SR128, Do. 14-16 Uhr, SR 128
Wegen der zahlreichen Feiertage wechselt der Termin für die Übung zwischen Mo. und Do.. Den genauen Plan erfahren Sie in der Vorlesung.
Die Übungen finden Sie im Handout.
- Klausur
-
- Mo. 12.7., 16:15, HS 2
Diplomstudierende können sich am Di. 18.5., 10:00-12:00, im SR308, sowie Do., 20.5., 12:00-14:00, im SR309 zur Klausur anmelden, und vom 14.6. bis zum 6.7.2010 in Raum 4.108, 8:30-11:00 von der Klausur abmelden.
Bachelorstudierende melden sich über Friedolin an.
Bearbeitungszeit: 60 Minuten
Keine Hilfsmittel
- Modul-Verantwortlicher
- Prof. Dr. Oliver Kirchkamp
- Hilfreiche Vorkenntnisse
- BW20.1, BW21.1, BW22.1, BW23.1, BW23.2,
BW24.1 (21.1, 23.2, 24.1 werden nicht vorausgesetzt)
- Art des Moduls
- Wahlpflichtmodul, Pflichtmodul im Studienschwerpunkt Economics, Strategy, and Institutions
- Angebot
- Ab SS 2010, danach in jedem Sommersemester
- Semester nach Musterstudienplan
- 4. Semester
- Dauer des Moduls
- 1 Semester
- Zusammensetzung des Moduls /
- VL und Ü
- Leistungspunkte (ECTS credits)
- 6
- Arbeitsaufwand
- Präsenzstunden : 60 h (2 SWS VL, 2 SWS Ü), Selbststudium (einschl. Prüfungsvorbereitung): 120 h
- Inhalte
- Mathematische Methoden der Wirtschaftstheorie.
Behandelt werden insbesondere
- Spieltheorie
- Verhandlungstheorie
- Informationsökonomie
- Lern- und Qualifikationsziele
- Studierende sollen mathematische Methoden der
Wirtschaftstheorie kennen lernen. Sie sollen lernen,
ein ökonomisches Problem in ein quantitatives und
formales Modell umzusetzen und geeignete
Lösungsverfahren zu entwickeln.
Studierende sollen insbesondere lernen, die strategischen Aspekte einer ökonomischen Situation zu verstehen.
- Handout
- Voraussetzung für die Zulassung zur Modulprüfung
- keine
- Voraussetzung für die Vergabe von
Leistungspunkten
- Klausur (100 %)
- Literatur
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- Kenneth Binmore, Fun and Games. D. C. Heath,
Lexington, MA., 1992. (sehr umfassend, trennt
schön zwischen ökonomischen, mathematischen und
philosophischen Aspekten)
- Fiona Carmichael. A Guide to Game Theory. Pearson Education, 2005 (eher intuitiv, als Motivation
und um einen Einstieg zu gewinnen, deckt allerdings nur einen Teil der Vorlesung ab).
- Drew Fudenberg and Jean Tirole. Game Theory. MIT
Press, 1995. (ziemlich mathematisch, eher für die Spieltheorie
im Graduiertenkolleg)
- Robert Gibbons. Game Theory for Applied Economists - A
Primer in Game Theory. Princeton University Press,
1992. (wenig technisch, etwa das Niveau der Vorlesung)
- Martin Osborne and Ariel Rubinstein. A Course in Game
Theory. MIT Press, 1995. (nicht ganz so mathematisch wie
Fudenberg, Tirole, aber deutlich mathematischer als
Gibbons)
- Harald Wiese. Kooperative Spieltheorie. Oldenbourg, 2005. (behandelt, wie er Name sagt, nur
Kooperative Spieltheorie, und damit nur einen sehr kleinen Teil der Vorlesung)